Lozano Schindhelm

Update COVID-19 Arbeitsrecht

Die Corona-Pandemie stellt eine bislang einzigartige Herausforderung für die Arbeitswelt dar. Mit den Gesetzesdekreten 09/2020 vom 27. März und 10/2020 vom 29. März hat die spanische Regierung weitere, deutlich weitergehende arbeitsrechtliche Maßnahmen beschlossen, um der Gesundheitskrise Herr zu werden. Die wesentlichen Punkte stellen wir Ihnen im folgenden Update kurz vor.

Auswirkungen der COVID-19-Krise auf den Steuersitz Juristischer Personen und die Entstehung von Betriebsstätten

Die von vielen Ländern, darunter auch Spanien, zur Bekämpfung der COVID-19-Pandemie angeordneten Beschränkungen haben zu Einschränkungen der internationalen Freizügigkeit geführt. Wir untersuchen die Folgen, die die Krise auf den Steuersitz von Handelsgesellschaften haben kann, sowie auf das mögliche Entstehen einer Betriebsstätte, in der sich der entsandte Arbeitnehmer befindet.

Fristverlängerung für die Einreichung von Steuererklärungen und Zahlung der Steuern

Am 15. April 2020 trat das Königliche Gesetzesdekret 14/2020 vom 14. April in Kraft, das eine Verlängerung der Frist für die Einreichung bestimmter Steuererklärungen und Steuerzahlungen sowie Selbstveranlagungen bis zum 20. Mai 2020 als außerordentliche Maßnahme zur Bewältigung der finanziellen Schwierigkeiten aufgrund der COVID-19-Krise für Selbständige und KMU vorsieht.

Sonderregelungen für Versammlungen und Jahresabschlüsse

Der am 14. März 2020 in Spanien ausgerufene Alarmzustand zur Bewältigung der durch COVID-19 verursachten Krise hat zu schweren Einschränkungen der Freizügigkeit von Bürgern geführt, die das Funktionieren von Gesellschaften und anderen juristischen Personen erheblich beeinträchtigen.

SCHINDHELM Allianz

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